Kunststudium. Geeignet? Designstudium. Vorbereitet? Architekturstudium. Fit? Mappe. Komplett? –
Dein Vorstudium an der Kunst.Schule.Rostock bereitet Dich in acht Monaten intensiv auf die Eignungsprüfungen an künstlerisch-gestalterischen Hochschulen vor. 

Dein Vorstudium.
Intention und Lernziele.

Das Vorstudium an der staatlich anerkannten Kunst.Schule.Rostock bereitet Dich intensiv auf die Eignungsprüfungen an künstlerisch gestalterischen Hoch-und Fachhochschulen vor.

Das am Bauhaus orientierte Ausbildungsprogrammordnet sich unmittelbar vor das eigentliche Studiumein. Mithilfe dieser vertiefenden Qualifizierungkannst Du gut gerüstet in die Eignungsprüfung starten.

Während des Vorstudiums stehen Dir unsere erfahrenen Dozenten, allesamt studierte Bildende Künstler und Designer, beratend zur Seite. Ihr oberstes Ziel ist es, Dir grundsätzliche Gestaltungskenntnisse und essentielle Fähigkeiten der künstlerischen Tätigkeit zu vermitteln, um Dir das notwendige Knowhow für eine erfolgreiche Bewerbungsmappe an die Hand zu geben.

 

 


Im Vorstudium stellen sich drei Aufgaben:


Plastik

...zitiert nach Johannes Itten,
Mitbegründer des Bauhauses und Erfinder des Vorkurses:

I.

Die schöpferischen Kräfte und damit die künstlerische Begabung der Lernenden freizumachen. Eigene Erlebnisse und Erkenntnisse sollten zu echtem Arbeiten führen. 
Die Schüler sollten sich nach und nach von aller toten Konvention befreien und Mut fassen für eigene Arbeit.


Bildhauerklasse


II.

Die Berufswahl der Studierenden sollte erleichtert werden. Die Material- und Texturübungen waren hier eine wertvolle Hilfe. 
Jeder Studierende fand in kurzer Zeit heraus, welches Material ihn ansprach, ob Holz, Metall, Glas, Stein, Ton oder Gesponnenes ihn zu schöpferischem Tun anreizte.


Vorstudium


III.

„Für ihre zukünftigen künstlerischen Berufe sollten den Studierenden die Grundgesetze bildnerischen Gestaltens vermittelt werden.
Die Gesetze der Form und der Farbe eröffneten den Studierenden die Welt des Objektiven.
Im Verlaufe der Arbeit konnten sich die subjektiven und die objektiven Form- und Farbprobleme in vielfältiger Weise durchdringen.“